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Photo by Eiliv Sonas Aceron on Unsplash

 

Letzthin kam bei Google+ in der 3d-Druck-Community die Frage auf, wie es möglich ist lebensmittelverträgliche 3d-Drucke herzustellen, da es nun zum Teil FDA-Zertfiziertes 3D-Druckmaterial gibt..

Ich habe mir dann einige Gedanken gemacht und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich als erstes einen Direktextruder mit einem Vollmetall-Hotend verwenden würde.
Zudem würde ich den Innenraum des Druckers mit UV-LEDs ausstatten und so den Druck zu entkeimen. Zudem würde ich noch direkt unter dem Extruder, bei den Kühlern eine Reihe UV-LEDs platzeieren.

 

So könnte ich mir vorstellen, käme man dem Ziel, lebensmittelverträglich zu drucken am nächsten. Natürlich müsste man das Bauteil nach Druckende und wenn man alle Nachbearbeitungsschritte durchgeführt hat, nochmals waschen um allfällige Partikel zu eliminieren und wahrscheinlich auch nochmals mit UV behandeln.

Das sollte jedoch für PLA kein Problem sein, mit anderen Materialien sieht das aber etwas anders aus und müsste nochmals neu überdacht werden.

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